2004 Tour de France: Phil Liggett Tour Zusammenfassung | Fahrrad fahren
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2004 Tour de France: Phil Liggett Tour Zusammenfassung | Fahrrad fahren

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AFP / Getty Images

Lance Armstrong wurde heute bei der Tour de France erwachsen, als er seine 21. Etappe seit dem ersten Rennen im Jahr 1993 gewann und gleichzeitig mehr Salz in die Wunden seiner Rivalen rieb, die morgen, viele Minuten später, nach Paris fahren werden dieser bemerkenswerteste Champion.
Bei seinem fünften Etappensieg im diesjährigen Rennen raste Armstrong im 34-Meilen-Zeitfahren um die welligen Straßen vor Besançon vom Feld, blieb bei den Zeitchecks kein einziges Mal zurück und beendete den Tag als klarer Sieger über den Deutschen Jan Ullrich 61 Sekunden.
Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, sollte es so sein, dass Armstrong am vergangenen Mittwoch auf der Alpe d'Huez Ullrich (T-Mobile) mit genau dem gleichen Vorsprung besiegte und der Deutsche vor einem Jahr auch das Rennen insgesamt um die gleichen 61 Sekunden verlor.
Der Amerikaner schaffte es im Durchschnitt auf stolze 50 km / h, die Anstiege zu überwinden, und absolvierte die erste Zeitmessung nach 18 Kilometern, 43 Sekunden vor Ullrich. Er gewann weiterhin mit erstaunlicher Geschwindigkeit an Boden, und bei der Endkontrolle lag er 54 Sekunden vor ihm und siegte schließlich mit 61 Sekunden Vorsprung über den Deutschen.
Der deutsche Meister Andreas Kloden bestätigte, dass er in diesem Jahr der bessere Fahrer im Team T-Mobile ist, als er der einzige Motor des Tages unter den Führenden war. Kloden fuhr das beste Zeitfahren seiner Karriere und wurde Dritter. Der Italiener Ivan Basso wurde Dritter in der Gesamtwertung.
Hinter Armstrongs nachdrücklichem Sieg stand die Enttäuschung des tapferen Franzosen Thomas Voeckler, der seinen langen Kampf um das weiße Trikot des besten jungen Fahrers verlor.
Voeckler, der das Rennen in der Eröffnungswoche vor Armstrong ausruhte, hielt sich 10 Tage im gelben Trikot des Führenden. Sein Bestreben, die Nase vorn zu haben, schwächte ihn für diese brutale letzte Woche enorm und das Zeitfahren brachte dem Russen Vladimir Karpets einen weißen Sieg
Karpets verwandelte seinen Rückstand von 45 Sekunden in einen Vorsprung von mehr als fünf Minuten, als er Voeckler im Zeitfahren um mehr als sechs Minuten besiegte und im Zeitfahren Achter wurde. Über die Champs Elysees entscheidet morgen nur der Sprintwettkampf im grünen Trikot.

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